photographed by Thomas Stach, Braunschweig
Mittwoch, 3. August 2011
Sonntag, 3. Juli 2011
The Fridge Project International

The Fridge Project International started in 2011 and consists of an on-going image collection of fridges from around the world. A list of participants is being posted separately.
Vertical Format 200 - 300 dpi /jpg
Fridge door open at 90 degrees Undisguised content
With permission photographs will be printed at 50 x 75 cm and shown as part of the Fridge Project International installation. Images will find a location on a website.Names will be listed. Fridges will remain anonymous.
Collections and images follow the blog
on the off-chance - the mental fridge 2011 was inspired by Rodolfo de Matteis

A Jesus to be kept in fridge as a consumer good
along with the Mother Goddess, ready to be defrosted in urgent cases
to be sliced still hard and cold, for spiritual snacks
microwaved and put in between two pages of The Capital
or The Tao of Physics.
X feeding your daughter, before it is too late.
Before the approaching herd of dinosaurs
fed with reactionary vulgar and revisionist cultures
give her as wife to a flankey not so handsome
who dig your grave, cable tv equipped
with an interminable provision of bottled water.
LOVE LIGHT LAUGH
ARTieRexTRA
Rodolfo de Matteis
Bardo Rodol
rodelfo
www.teatromagico.us
www.respirarluz.net
www.teatromagico.us/Blog
Sonntag, 26. Juni 2011
- die Vertagung 3
Einladung zur dritten Aktion
am Samstag 09.07. 2011
diesmal im Atelier Dietmar Becker Hannover (Zug, Auto+Navi, bike, skates etc)
Ort: Atelier Dietmar Becker
Kirchröder Str. 44D, die "Alte Bäckerei" auf dem Gelände des Stephansstifts
Dauer: 17 - 20 Uhr
Tische werden von Braunschweig, Wolters per Zug nach Hannover ge-wandert
R.S.V.P. ("répondez s'il vous plaît")
email: glausnitzer@werftraum.org
am Samstag 09.07. 2011
diesmal im Atelier Dietmar Becker Hannover (Zug, Auto+Navi, bike, skates etc)
Ort: Atelier Dietmar Becker
Kirchröder Str. 44D, die "Alte Bäckerei" auf dem Gelände des Stephansstifts
Dauer: 17 - 20 Uhr
Tische werden von Braunschweig, Wolters per Zug nach Hannover ge-wandert
R.S.V.P. ("répondez s'il vous plaît")
email: glausnitzer@werftraum.org
- die Vertagung 2

einRaum Galerie Braunschweig am 14.5.2011
Teilnehmer: Dietmar Becker, Andre, Sid Amos, Tobias Vergin, Dagmar I. Glausnitzer-Smith
Dokumentation: Wolfgang Müller, Uwe Meier, Dirk Brinkmann
Dank dem Cafe Riptide im Handelsweg für Stühle und Gläser
www.cafe-riptide.de
this is how it once started in 1995 : Roundtable in Shoreditch, East London
Labels:
- die Vertagung,
Action,
Braunschweig Aktion,
Dagmar I.Glausnitzer-Smith,
Dietmar Becker,
EinRaum Galerie,
Kunst Aktionen,
Performance Art,
Sid Amos
Montag, 9. Mai 2011
zur Hutsache

Dialog zwischen M.Klett und D. Glausnitzer-Smith
30.4.2011
an die Brillenhutfrau,
ich lege die Nachtmärmütze ab
setze den Kaffeekannenbohntopf auf
probiere die XXXL Zigarettenschachtel
und Omas selbgestrickten Eierwärmer für sechs
gehe dann über zur Waschlappenhaube
streife den steifen Schaumstoffzylinder ab und
für ein Bürostündchen zur Abwechsung den Aktenkoffer
lege ein Päuschen ein mit meinem Kosmetikbeutel
dazu das Lippenstift-Ohrgehänge
für den Hundegang ist dann die Alditüte recht zweckmäßig
bin ich zurück bastele ich an einer türkisfarbenen
Blütenkombination
wieso unpraktisch?
also dann doch lieber einige Portemonais mit Reizverschluß
zum shoppen wäre dann doch das Kreditkartenhäubchen recht
aber zum tete à tete nehme ich das Schlingpflanzenobjekt
zum Abendbrot den Bratpfannendeckel ohne Henkel
danach das Fernsehgehäuse von 1960
dann überkommt`s mich:
ein Pinseldreieck ins Hinterhaar und
ein Notenständeroberteil für musikalische Entspannung
den Weckhut stelle ich auf den Nachttopftisch
und was trägst Du?
1.5.2011
an die Ohrenmützenomjungfrau,
hinter den Compudeckeln
verbirgt sich wieder ein brennender Fehler,
den noch nicht behütet durch Gravisshop
wartet auf die Muntermacher übers Hörmuschelgerät;
darüber gestülpt dann noch die Hühnersuppendose,
denn ohne Nahrungshut wirds mir ganz kalt am Herzensklappendeckel,
der schon tanzt bei meiner Freundin Doris,
die jetzt ohne Schuhe und in Erinnerung an schneebedeckten Kappen,
die Füsse liess erklingen im Tango Rythmus.
Zur Abendsonne ohne Hut beleuchtet nun die Strahlung meine
Hirnleinwände,
muss nur führen den Pinsel am geweißten Schutzmantel
überm Holz hinüber rollen.
Die Farben nahm ich mit, dicht über der Kragenweite
als ich fuhr mit Rückenwind durch die Jerxenslande,
dort freigelgt ohne Kopfbedeckung die leuchtenden
Rapsfelder jetzt, noch manches Bild im Kasten, dann
sattsehen ohne Hühnersuppe
bis es brannte unter Hut und Hirnplatte,
hin zur schmelzenden Seelenkappe jetzt.
So lebts' sich leicht, stark behütet und reich beschenkt vom
Frühlingstisch der gedeckten
Natur, von der ich kosten durfte heute,
noch ohne Sonnentagshut.
Behäust, beäugt in Odischer Brise
der neugeborenen Lebensblüte.
Sonntag, 17. April 2011
unterkühlte Wassertropfen
Frühlingsworte

Wie hell ist doch der Winter,
wo beim Raureif Nebelschwaden durch das anorexische Schwarz-Geäst hindurch
sich Gänge bahnen konnten,
dort ist jetzt verschwommenes Grün in unzählbarer Tönung.
Wo einst Erdflecken sich an kalten Sonnen wärmten,
dort ist jetzt schon der Schatten vom Dickicht der sprießenden Knospen
- und sie toben und streben zum Himmel hin.
Wo einst die Ruhe im Dunkel, halb unentdeckt herrschte
ist jetzt kein maßloser Platz mehr,
denn die Unruhen des Erweckens und die Geburten zerren zwischen Schmerz und Glück,
die Erde verwahrt nicht mehr das Potential des Werdens
und die Sehnsucht des Ahnens steht entblößt;
-nervöses Zucken überall im Kampf ums neue Erleben.

Wie hell ist doch der Winter,
wo beim Raureif Nebelschwaden durch das anorexische Schwarz-Geäst hindurch
sich Gänge bahnen konnten,
dort ist jetzt verschwommenes Grün in unzählbarer Tönung.
Wo einst Erdflecken sich an kalten Sonnen wärmten,
dort ist jetzt schon der Schatten vom Dickicht der sprießenden Knospen
- und sie toben und streben zum Himmel hin.
Wo einst die Ruhe im Dunkel, halb unentdeckt herrschte
ist jetzt kein maßloser Platz mehr,
denn die Unruhen des Erweckens und die Geburten zerren zwischen Schmerz und Glück,
die Erde verwahrt nicht mehr das Potential des Werdens
und die Sehnsucht des Ahnens steht entblößt;
-nervöses Zucken überall im Kampf ums neue Erleben.
Mittwoch, 13. April 2011
- die Vertagung
Termin: Samstag 14. Mai 2011
Ort: einRaum 5-7 www.einraum5-7.de
Handelsweg 5-7
38100 Braunschweig
18 Uhr - 20 Uhr
Beginn mit einer Aktion . 17 Uhr ab Atelier bei Wolters, Wolfenbüttlerstrasse 39
Anmeldung per email an glausnitzer@werftraum.org
(first come first serve)
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